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Ausführliche Informationen zur GeldKarte im Internet
fun SmartLine ist ein Internethändlersystem mit dem Webanbieter und Portalbetreiber die Funktionen der GeldKarte im Internet nutzen können. Das System ist vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) der deutschen Banken und Sparkassen zertifiziert und zugelassen. fun SmartLine ist auch von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) positiv begutachtet worden.
Mit fun SmartLine können die Funktionen der GeldKarte in Webangebote integriert werden:
Zugangsschutz für Inhalte, die dem Jugendschutz unterliegen. fun SmartLine bietet eine gemäß Jugendmedienstaatsvertrag (JMStV) gesetzeskonforme Altersverifikation. Die Altersverifikation mit der GeldKarte hat eine Zulassung der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM).
Bezahlen und Laden im Internet. Zahlungen mit der GeldKarte im Internet erfolgen anonym für den Zahler und sind (anders als bei der Lastschrift) nicht widerrufbar. Der Anbieter hat dadurch sofortigen Zahlungseingang und absolute Zahlungssicherheit ohne Stornierungs- oder Rückbuchungsrisiko. Dabei kann ein Anbieter auch Geld (z.B. Gutschriften oder Wettgewinne) online auf die Karten seiner Kunden buchen.
Bonuspunkte, Gutscheine, elektronische Fahrscheine. fun SmartLine unterstützt auch die Zusatzanwendungen der GeldKarte. So können über das Internet elektronisch Fahrscheine für den öffentlichen Nahverkehr verkauft werden mit Bezahlung über die GeldKarte oder andere Zahlungsmittel und Bonuspunkte und Gutscheine ausgegeben und eingelöst werden. Dabei setzt fun SmartLine beim Kunden lediglich einen Browser mit Java-Unterstützung und einen Chipkartenleser voraus. Es ist keine gesonderte Softwareinstallation notwendig. Und das Beste dabei: in fast jedem Portemonnaie steckt bereits die passende Chipkarte. Mehr als 81 Millionen passende Chipkarten der deutschen Banken und Sparkassen sind als girocards (ec-Karten) und Kundenkarten von Banken und Sparkassen bereits im Umlauf.
Ausführliche Produktinformationen für Webanbieter und Portalbetreiber finden Sie hier.
Eine Chipkarte ist eine Plastikkarte, auf die ein elektronisches Bauteil mit Speicher und/oder
einem Prozessor (der Chip) aufgebracht worden ist. Im Zusammenhang mit fun SmartLine handelt es
sich um die typischen Plastikkarten, die fast jeder im Geldbeutel hat, mit den Abmessungen
8,5cm x 5,3 cm. Der Chip selbst hat kaum Stecknadelgröße und ist nicht zu sehen. Er
steckt unter dem kleinen goldenen Rechteck, das auf der Karte sichtbar ist. Dieses goldene
Rechteck enthält die elektrischen Kontakte, über die ein Chipkartenleser den Chip ansprechen
kann.
Je nach Chip kann die Chipkarte ganz verschiedene Funktionen erfüllen, z.B. als girocard (früher ec-Karte), als Kundenkarte von Banken und Sparkassen oder als elektronische Signaturkarte oder als Firmenausweis mit Zugangskontrolle. übrigens: Auch die SIM-Karten, die in beinahe jedem Handy stecken, sind Chipkarten. Allerdings ist die Plastikkarte, die den Chip und die Kontakte trägt, hier kleiner ausgefallen.
Eine girocard (ec-Karte) ist eine Chipkarte, die nach den Spezifikationen des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) der deutschen Banken und Sparkassen gebaut ist. girocards (ec-Karten) werden unter verschiedenen Namen (BankCard, SparkassenCard) von den deutschen Banken ausgegeben. Auf dem Chip können viele verschiedene, vom ZKA für alle Banken einheitlich genormte Funktionen untergebracht werden. Zu vielen dieser Funktionen gibt es Piktogramme, die die Vorder- oder Rückseite der Karten zieren. Dazu gehören (neben vielen anderen):
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Funktionen der GeldKarte: Bezahlen mit dem Bargeldguthaben im Chip, Altersverifikation im Internet und an Zigarettenautomaten, elektronischer Fahrschein im öffentlichen Nahverkehr, Bonuspunkte. |
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Benutzung von deutschen Geldautomaten |
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Benutzung internationaler Geldautomaten |
oder
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Bezahlen in Geschäften unter Eingabe der Karten-PIN |
Es müssen aber nicht alle Funktionen gleichzeitig auf einer Karte sein. Je nach Kreditinstitut gibt es verschiedene Kombinationen.
Übrigens: "ec" Stand ursprünglich mal als Abkürzung für "eurocheque". Die eurocheque-Karte wurde ursprünglich als Garantiekarte für den Einsatz mit Euroschecks (eurocheques) entwickelt und hatte dafür ein eigenes, in wesentlichen Punkten europaweit einheitliches Design. So war zum Beispiel das Feld mit dem ec-Logo und dem Hologramm (bis Ende 1997 noch Schuman, dann Beethoven) und früher noch der darunter liegenden Europa-Karte ein einheitliches Merkmal, das überall im Einsatzbereich wieder erkannt und anerkannt wurde. Damals hatte die Karte auch noch keinen Chip. Seit Ende 2001 gibt es zwar keine Eurochecks mit Zahlungsgarantie mehr, der Name ist aber geblieben. Seitdem steht "ec" für "electronic cash", also für bargeldloses Bezahlen. Im April 2008 hat der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) ein neues Logo für Zahlungsverfahren bekanntgegeben: Aus "electronic cash" wird "girocard".
PIN ist eine Abkürzung für "Persönliche IndentifikationsNummer". girocards (ec-Karten) werden mit einer sogenannten ec-PIN ausgestattet, die z.B. bei Transaktionen an Geldautomaten eingegeben werden muss.
Zum Bezahlen mit dem Guthaben der GeldKarte oder zur Altersverifikation brauchen Sie jedoch keine PIN einzugeben. Geben Sie Ihre ec-PIN niemals auf Internetseiten in Ihrem Browser ein, es gibt zur Zeit keine Anwendungen, die das erforderlich machen.
Übrigens: Verwechseln Sie die ec-PIN nicht mit Ihrer Homebanking-PIN. Das ist eine andere Nummer.
Die GeldKarte ist eine vom Zentralen Kreditausschuss(ZKA) der deutschen Banken und Sparkassen
einheitlich genormte Menge von Funktion auf dem Chip der girocard (ec-Karte). Die wichtigsten Funktionen
sind:
Bargeld aus der virtuellen Geldbörse. Das wichtigste Merkmal ist die virtuelle Geldbörse in der ein Guthaben von bis zu 200 Euro geladen werden kann. Dieses Guthaben ist wie Bargeld zu betrachten. Damit kann man (immer passend) an vielen Park-, Getränke-, Fahrkarten-, Parkhaus- und anderen Automaten sowie auch in zahlreichen Geschäften bezahlen. Auch vom heimischen PC aus kann man im Internet mit der GeldKarte bezahlen. Dazu genügt ein Chipkartenleser, der an den PC angeschlossen wird. Das Guthaben der GeldKarte kann an den meisten Geldautomaten vom Girokonto aus aufgeladen und bei Bedarf auch wieder entladen werden. Die GeldKarte kann auf www.GeldKarte-laden.de online aufgeladen werden.
Die GeldKarte hat aber noch weitere hochinteressante Funktionen:
Altersverifikation im Internet und an Zigarettenautomaten. Seit September 2003
werden alle neuen GeldKarten automatisch mit einem Jugendschutzmerkmal versehen, d.h. auf
der Karte wird gespeichert, ob der Inhaber volljährig ist oder nicht. Ab 2007 werden
deutsche Zigarettenautomaten nur noch gegen Vorlage der GeldKarte Zigaretten ausgeben.
Im Internet kann so der Zugang zu nicht-jugendfreien Inhalten gemäß des
Jugendmedienstaatsvertrages (JMStV) und den Vorschriften der Kommission für den
Jugendschutz in den Medien (KJM) durchgeführt werden. Die GeldKarte ist von
der KJM ausdrücklich als gesetzeskonformes Altersverifikationssystem zugelassen worden.
Elektronischer Fahrschein im Öffentlichen Nahverkehr. Auf der GeldKarte können Fahrscheine für Busse und Bahnen abgelegt werden. Der Verkauf erfolgt an Automaten oder über das Internet. Ein Papierfahrschein ist dann nicht mehr erforderlich.
Bonuspunkte und Gutscheine. Auf der GeldKarte können Geschäfte oder Vereine Bonuspunkte und Gutscheine ablegen. Diese Guthaben können dann dort oder bei Kooperationspartnern wieder eingelöst werden.
Das Jugendschutzmerkmal speichert auf den GeldKarten, die als girocard (ec-Karte) zu einem Konto
ausgeben werden, das Alter des Karteninhabers in verschlüsselter Form. Dieses Merkmal enthält nur die Information
minderjährig/16-jährig/Volljährig. Nicht Volljährige können auf Antrag ihr genaues Geburtsdatum hinterlegen.
Seit September 2003 werden alle neuen GeldKarten automatisch mit einem Jugendschutzmerkmal versehen, d.h. auf der Karte wird gespeichert, ob der Inhaber volljährig ist oder nicht. Ab 2007 werden deutsche Zigarettenautomaten nur noch gegen Vorlage der GeldKarte Zigaretten ausgeben. Im Internet kann so der Zugang zu nicht-jugendfreien Inhalten gemäß des Jugendmedienstaatsvertrages (JMStV) und den Vorschriften der Kommission für den Jugendschutz in den Medien (KJM) durchgeführt werden. Die GeldKarte ist von der KJM ausdrücklich als gesetzeskonformes Altersverifikationssystem zugelassen worden.
Mit SmartAVS können Portalbetreiber ihre schutzbedürftigen Zugänge gesetzeskonform absichern.
Die GeldKarte auf der girocard (ec-Karte) ist kontogebunden, das heißt, dass Sie die Karte als
Ergänzung zu einem Girokonto erhalten haben und daher an Geldautomaten (manchmal auch an
separaten Ladeterminals) aus dem Guthaben auf Ihrem Girokonto aufladen können.
Auch im Internet kann die Karte auf
www.GeldKarte-laden.de online aufgeladen werden.
Die kontoungebundene GeldKarte, auch Whitecard genannt, ist eine Chipkarte ohne ec-Funktionen, die rein als Geldbörse dient. Solche Karten können Sie bei Banken und Sparkassen kaufen und als Geldbörse benutzen. Zum Aufladen dienen spezielle Automaten, an denen das Laden gegen Bargeld möglich ist. Whitecards kann man auch in einer Bankfiliale aufladen lassen. Whitecards haben normalerweise kein Jugendschutzmerkmal gespeichert, weil sie keinem Konto und damit auch keiner Person zugeordnet werden können. Auch im Internet können Whitecards auf www.GeldKarte-laden.de online aufgeladen werden.
Sie brauchen einen PC mit Webbrowser und Chipkartenleser. Wenn Sie noch keinen Chipkartenleser haben: Chipkartenleser kaufen
fun SmartLine funktioniert mit den gängigen Webbrowsern und Chipkartenlesern, wenn Java und JavaScript aktiviert sind. Die Anwendung wurde mit den folgenden Browsern getestet:
Bitte verwenden Sie einen der angegebenen Browser in dieser oder einer aktuelleren Version.
fun SmartLine unterstützt die Java Virtual Machines von Microsoft, Netscape und SUN. Das Java von SUN benötigen eine Versionsnummer von mindestens 1.4.
Bitte installieren Sie eine aktuelle Java-Version. Sie können hier die aktuelle Version des Java Runtime Environment (jre) von SUN Communications zur Installation herunterladen.
Auf Ihrem Rechner oder in ihrem Browser werden ansonsten keinerlei Einstellungen verändert.
fun SmartLine funktioniert mit den gängigen Webbrowsern und Chipkartenlesern, wenn Java und JavaScript aktiviert sind. Die Anwendung wurde mit den folgenden Browsern getestet:
Bitte verwenden Sie einen der angegebenen Browser in dieser oder einer aktuelleren Version.
fun SmartLine nutzt das Java Native Interface (JNI), um auf Ihren lokalen Chipkartenleser zuzugreifen. Nur mit HTML ist das nicht möglich. Sie werden vor dem Laden des Applets informiert. Damit Sie wissen, dass das Applet nicht irgendwoher kommt, sondern von fun communications, wurde das Applet signiert.
Bitte überprüfen Sie, dass das Applet "fun SmartLine Smartcard Access" von "fun communications GmbH" signiert wurde und zwar mit einem Zertifikat von vom Trustcenter "VeriSign Class 3 Code Signing 2001 CA".
fun SmartLine unterstützt die Java Virtual Machines von:
Das Java von SUN benötigt eine Versionsnummer von mindestens 1.4.
Bitte installieren Sie eine aktuelle Java-Version. Sie können hier die aktuelle Version des Java Runtime Environment (jre) von SUN Communications zur Installation herunterladen.
Wenn auf Ihrem Rechner oder für Ihren Browser noch kein Java installiert ist, dann ist in der Regel die JavaVM von SUN die beste Wahl. Diese JavaVM funktioniert im Microsoft Internet Explorer, Opera, Firefox und zahlreichen anderen Browsern. Netscape Browser bringen eine eigen JavaVM mit.
Das Java von SUN benötigt eine Versionsnummer von mindestens 1.4.
Bitte installieren Sie eine aktuelle Java-Version. Sie können hier die aktuelle Version des Java Runtime Environment (jre) von SUN Communications zur Installation herunterladen.
fun SmartLine unterstützt zur Zeit alle gängigen Microsoft Betriebssysteme für PCs. Die Unterstützung von Linux und MAC ist in Arbeit.
fun SmartLine unterstützt alle gängigen Chipkartenleser, die über einen PC/SC- oder
einen CT-API-Treiber ins Betriebssystem eingebunden sind. Neuere Chipkartenleser
verfügen typischerweise über einen USB-Anschluss und werden über einen PC/SC-Treiber eingebunden.
Das ist auch die beste Methode, wenn Sie bei Kauf oder Installation unter mehreren Varianten
wählen können.
Untenstehende Chipkartenleser wurden auf ihre Kompatibilität mit fun SmartLine getestet.
| Kompatible Chipkartenleser | Hersteller |
| Cherry SmartBoard | Cherry |
| Cherry ST-1044U | Cherry |
| Cherry ST-2000 | Cherry |
| CashMouse | Giesecke+Devrient |
| B1 Professional | Kobil |
| Kaan Professional | Kobil |
| CardMan 3021 | OMNIKEY |
| CardMan 3121 | OMNIKEY |
| CardMan 3620 | OMNIKEY |
| CardMan 3621 | OMNIKEY |
| CardMan 3821 | OMNIKEY |
| CardMan 8630 | OMNIKEY |
| CardMan Mobile PCMCIA 4040 | OMNIKEY |
| cyber Jack e-com | ReinerSCT |
| cyber Jack pinpad | ReinerSCT |
| cyberJack® basic (USB) | ReinerSCT |
| Chipdrive extern | SCM Microsystems |
| Chipdrive micro pro | SCM Microsystems |
| Chipdrive pcmcia pro | SCM Microsystems |
| Chipdrive pinpad pro | SCM Microsystems |
| SCR 241 | SCM Microsystems |
| SCR 3310 | SCM Microsystems |
| SCR243 | SCM Microsystems |
| SCR335 Chipdrive | SCM Microsystems |
| SPR132 | SCM Microsystems |
| SPR332 | SCM Microsystems |
| SPR532 | SCM Microsystems |
| STR391 (CashMouse) | SCM Microsystems |
| Multibay Insertion Modul ICS-49MS Ver. 3.x | SCM PC-Card |
| Argos Mini II | Todos |
| Towitoko Class 1 | Towitoko/SCM Microsystems |
| Nicht kompatible Chipkartenleser | Hersteller |
| ACR30 | ACS |
| ST-1000U | Cherry |
| EasyCheck 2G/3G | ELV |
| KAAN Standard | Kobil |
| KAAN Standard Plus | Kobil |
| KAAN Twin | Kobil |
| CardMan 2020 | OMNIKEY |
Keine Chipkartenleser: Kartenleser/ Multimedia Kartenleser
Diverse Kartenleser mit Bezeichnungen wie "8-in-1", "9-in-1" sind in der Regel gar nicht
für Chipkarten geeignet, sondern für Speicherkarten von digitalen Fotoapparaten und
anderen mobilen Geräten geeignet. Ausnahmen, wie der ICS-49MS Ver. 3.x von SCM PC-Card, der
sowohl Speicherkarten als auch Chipkarten verarbeiten kann, bestätigen die Regel. Solche
Kartenleser sind nur dann geeignet, wenn sie explizit auch einen "Smartcard" oder "Smart
Card" Slot haben. Das ist nicht mit der weit verbreiteten "Smart-Media-Card" zu verwechseln,
die von vielen x-in-1 Kartenlesern unterstützt wird.
Class-3 Chipkartenleser - Installation GK-API-Treiber
Haben Sie einen Class-3 Chipkartenleser (Leser mit eingebauter Tastatur
und Display) erworben, dann installieren Sie für das Bezahlen mit der GeldKarte bitte noch den
GK-API-Treiber.
Verschiedenste Chipkartenleser
(Kartenlesegeräte, Smartcard Reader, Kartenterminals, im Umfeld der GeldKarte auch:
Internetkundenterminal) sind im Handel erhältlich.
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können Sie
preiswerte Chipkartenleser kaufen, die wir mit fun SmartLine zusammen
getestet haben.
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Kartenleser (Kartenlesegeräte, Smartcard Reader, Kartenterminals, im Umfeld der GeldKarte auch: Internetkundenterminal) sind in unterschiedlichen (physikalischen) Anschlussarten und unabhängig davon auch wieder mit unterschiedlichen Treiberarten zur Einbindung in das Betriebssystem auf dem Markt.
Am Weitesten sind die Anschlussarten seriell (V.24, RS232), parallel (LPT, Drucker) und USB für externe Kartenleser verbreitet. Es gibt auch Einbaugeräte die über PCMCIA und andere Hardwareschnittstellen integriert werden.
Damit Kartenleser von einer Anwendung wie z.B. der fun SmartLine angesprochen werden können, muss ein zum Kartenleser passender Treiber installiert werden. fun SmartLine unterstützt die Treiberarten CT-API, GK-API und PC/SC. Ein Kartenleser kann mit einer oder auch mit mehreren Treiberarten im System installiert werden. Die Installation eines USB-Lesers ausschließlich als USB-Gerät reicht nicht für die Zusammenarbeit mit fun SmartLine aus.
Aktuelle Kartenleser werden in der Regel durch die Installationsroutinen des Herstellers immer auch als PC/SC-Kartenleser installiert (Ausnahme Kobil KAAN Professional Class-3 Leser mit seriellem Anschluss). PC/SC ist die bevorzugte Treiberart, die sehr zuverlässig funktioniert und sogar problemlos die Installation und den Betrieb mehrer Kartenleser gleichzeitig erlaubt.
CT-API, ein deutscher Standard aus dem Umfeld von HBCI-Homebanking, Krankenkassen- und Signaturkarten, wird bevorzugt bei Kartenlesern deutscher Hersteller installiert, zum Großteil zusätzlich zur PC/SC-Einbindung. Die Schnittstelle ist dadurch problematisch, dass jeder Hersteller die Windows Dynamic Link Library (DLL), die die CT-API implementiert anderes benennt (z.B: ctapi.dll, ct32.dll, cddeutin.dll) und an verschiedenen Orten im System (Windows Systemverzeichnis, Windows Systemverzeichnis\System32) installiert. Über eine CT-API-DLL können auch mehrere Kartenleser (in der Regel aber nur solche des gleichen Herstellers) über sogenannte Portnummern angesprochen werden. Bei frühen Implementierungen entsprach die Portnummer der Nummer des COM-Ports, also der Nummer der seriellen Schnittstelle, an der der Leser angeschlossen ist. Das ist jedoch nicht zwingend. Hinter einem CT-API-Port kann sich ein parallel angeschlossener Kartenleser oder ein USB-Kartenleser verbergen. Es gibt aber leider kein Kommando um abzufragen welche CT-API-Ports überhaupt belegt sind und was dort angeschlossen ist.
fun SmartLine arbeitet sowohl mit PC/SC- als auch mit CT-API-Treibern zusammen. Wenn Sie die Wahl haben, entscheiden Sie sich am besten für PC/SC.
Die GK-API ist als Teil des GeldKarte-Standards vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) der deutschen Banken und Sparkassen definiert worden. Diese Treiberart ist ausschließlich für die Abwicklung des Bezahlens mit GeldKarte über sogenannte Class-3 Chipkartenleser, wie sie der GeldKarte-Standard definiert, vorgesehen.
Andere GeldKarte-Funktionen (z.B. Betragsabfrage, Altersverifikation) erfolgen über CT-API oder PC/SC.
Das Bezahlen ist bei Class-3-Kartenleser nur über die GK-API möglich. Deswegen sollten Sie bei der Treiberinstallation immer auch den GK-API-Treiber installieren.
Der Treiber wird unter Microsoft Windows durch eine DLL namens GKAPI.DLL realisiert, die in der Regel im Systemverzeichnis abgelegt wird. Daher kann auch immer nur ein einziger Class-3 Chipkartenleser an einem PC betrieben werden.
Wenn Sie von einem Class-3 zu einer anderen Leserklasse wechseln, vergessen Sie nicht die Treiber des alten Chipkartenlesers zu deinstallieren. Überprüfen Sie dann bitte auch, dass keine GKAPI.DLL mehr in Ihrem Systemverzeichnis zurückbleibt.
Für fun SmartLine brauchen Sie einen PC/SC- (bevorzugt) oder einen CT-API-Treiber.
Nur falls Sie einen Class-3 Chipkartenleser haben, benötigen außerdem den GK-API-Treiber.
Diese Treiber erhalten sie in der Regel vom Hersteller Ihres Chipkartenlesers auf einer CD oder zum Download über das Internet.
Class-2: Wie Class-1 aber zusätzlich mit einer eigenen Tastatur ausgestattet (wird bei
fun SmartLine nicht benötigt).
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Die Entscheidung für das
richtige Modell richtet sich nach Ihren Anforderungen, Ihrem Sicherheitsbedürfnis und natürlich danach, wie
viel Geld Sie ausgeben können und wollen. Seien Sie kritisch bei absoluten Billiggeräten. Ein
billiger serieller Class-1 Chipkartenleser kann schnell zu einer teuren Angelegenheit werden,
wenn er anstelle eines Netzteils mit Batterien betrieben wird. Ein Batteriewechsel kann die
Kosten des Gerätes leicht übersteigen. USB-Chipkartenleser sind meistens etwas teurer,
brauchen aber keine externe Stromversorgung und sind besonders leicht zu installieren.
Für die Altersverifikation, elektronische Fahrscheine und Bonussysteme ist ein Class-1 Chipkartenleser vollkommen ausreichend.
Wenn Sie außerdem Homebanking mit einer Chipkarte machen (z.B. HBCI-Karte) ist ein Class-2 das richtige, weil die Eingabe der HBCI-PIN sicherer direkt am Kartenleser und nicht über den PC erfolgen kann.
Für das Bezahlen mit der GeldKarte im Internet ist ein Class-3 Chipkartenleser angeraten, weil durch das in die Hardware des Chipkartenlesers integrierte Sicherheitsmodul ein äußerst hoher Sicherheitsstandard gewährleistet wird.
Der Secoder® eignet sich besonders zur Absicherung im Online Banking, zum Bezahlen im Internet, zur Nutzung der elektronischen Signatur und für den Altersnachweis im Internet.
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Mit der GeldKarte zahlen Sie im Internet anonym und auch bei der Altersverifikation wird nur das Jugendschutzmerkmal geprüft, ohne dass Ihre Identität dadurch bekannt werden könnte. Jede girocard (ec-Karte)/GeldKarte hat zwar eine eindeutige Nummer. Aus dieser Nummer kann jedoch nicht auf den Karteninhaber geschlossen werden. Nur Ihre Bank, von der sie die Karte erhalten haben, kennt diesen Zusammenhang.
Außerdem sind auf der girocard (ec-Karte)/GeldKarte weder Namen noch Anschrift, Geburtsdatum oder andere persönliche Daten gespeichert.
Kann aus meiner GeldKarte meine Kontonummer ausgelesen werden? Nein, Ihre Kontonummer steht nur verschlüsselt in einem geschützten Bereich auf dem Chip Ihrer Karte. Auf diesen Bereich kann nur zusammen mit Ihrer ec-PIN zugegriffen werden. Geben Sie Ihre ec-PIN daher niemals im Internet ein. Es gibt zur Zeit keine Anwendung im Internet, für die eine ec-PIN erforderlich wäre.
Die Anonymität bedeutet daher:
dass der Händler oder Portalbetreiber bei dem Sie bezahlen oder Ihr Alter nachweisen, keine persönlichen Daten über Sie ermitteln kann und
Nein, SmartPay nutzt Ihre Bankverbindung in keinster Weise und kann das auch nicht. Ihre Kontonummer steht zwar verschlüsselt in einem geschützten Bereich auf dem Chip Ihrer Karte. Auf diesen Bereich kann aber nur zusammen mit Ihrer ec-PIN zugegriffen werden. Geben Sie Ihre ec-PIN daher niemals im Internet ein. Es gibt zur Zeit keine Anwendung im Internet, für die eine ec-PIN erforderlich wäre.
Nein, für SmartPay wird weder die ec-PIN noch eine andere PIN benötigt. Weder für SmartPay noch für andere Anwendungen im Internet wird die ec-PIN benötigt.
Informationen bekommen Sie natürlich bei Ihrer Bank oder Sparkasse und im Internet unter
www.GeldKarte.de und
www.GeldKarte-online.de
top
In dem vorliegenden fun SmartLine FAQ auf dieser Seite finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen, die unseren Support erreichen. Bitte schauen Sie zuerst in der FAQ nach, ob für Ihr Problem oder Ihre Frage nicht schon eine Lösung vorhanden ist.
Für Meldungen an unseren Support nutzen Sie bitte das Kontaktformular. fun SmartLine ermittelt dabei automatisch technische Kenndaten zu Ihrem Kartenleser und den Treibern. Die Daten werden Ihnen angezeigt und dann zusammen mit Ihrer Problembeschreibung an den Support von fun communications geschickt. Mit dem Kontaktformular helfen Sie den Supportmitarbeitern, Sie optimal zu unterstützen.
Falls es mit dem Kontaktformular Probleme gibt,
können Sie Ihre Supportanfrage an smartline
fun.de
richten. Telefonsupport ist zur Zeit nicht verfügbar.